Über mich…

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Warum ich (auch) eine solche Seite habe:

Auch wenn es fast schon eine Pflichtübung ist, möchte ich doch eine „Über mich“-Seite anbieten, die über das zur Rechtsicherheit verpflichtende Impressum hinausgeht. Weil ein Impressum nicht geeignet ist, ein Bild von mir zu vermitteln. Als erstes möchte ich mal ein Bild einstellen, das ich im Rahmen eines Projektes erstellt habe um mich fernöstlichen Kollegen aus Japan und China vorzustellen. Dort legt man viel Wert darauf „den Menschen an sich“ zu kennen und als Einstiegspunkt ist es hilfreich „Ein Bild von sich selbst“ zu präsentieren und zur Diskussion freizugeben:

Mein Bild

Ich lasse es jetzt mal völlig unkommentiert so stehen….

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Schulischer und beruflicher Werdegang:

Zur Grundschule bin ich an meinem Heimatort Obertshausen gegangen. Die Waldschule (Stadtteil Hausen) habe ich noch in guter Erinnerung, es war eine sehr schöne Zeit.
Direkt im Anschluss habe ich dann auch die Hermann-Hesse-Schule im Stadtteil Obertshausen, eine gemischte Gesamtschule (Haupt-, Real-, und Gymnasialzweig in einer Schule) besucht. Neben der Theater AG und Schülerzeitung habe ich auch mit einigen anderen Schülern zusammen die Schulbibliothek verwaltet. Nach der regulären Schulzeit, damals bis zur 10. Klasse Gymnasium, bin ich nach Dudenhofen an die Claus-von-Stauffenberg-Schule, damals nur „GOS“ (Gymnasiale Oberstufe) genannt, gegangen. Mit den Leistungskursen Englisch und Chemie habe ich mein Abitur im Jahr 2000 gemacht. Da die Bahnverbindung relativ unzuverlässig war, vor allem im Winter gab es immer wieder die Berühmte „eingefrorene Weiche“, die von der Sonne erst aufgetaut werden musste, bin ich recht häufig die Strecke mit meinem Fahrrad gefahren. Überhaupt war ich bis zum Abitur extrem sportlich unterwegs: Vom Inlinerfahren, Badminton über Leichtathletik zum Radfahren. Gerne bin ich die Strecke von Hausen über Lämmerspiel (Mühlheim) zum Mainufer gefahren, um dann die Mainschleuse zu überqueren und einen Stopp auf der Sonnenterasse von Schloss Philipsruhe einzulegen (Leider wurde die Gastronomie dort mittlerweile eingestellt).
Nach dem Abitur sah es etwas anders aus. Der Zivildienst und später das Studium haben einen Hauptteil meiner Freizeit so belegt, dass ich nur noch gelegentlich meinen sportlichen Hobbies nachgehen konnte. Meinen Zivildienst habe ich bei der Arbeiterwohlfahrt „Werkstätten Hainbachtal gGmbH“ in Offenbach absolviert. Die Zeit dort war eine der schön, schwierig und lehrreich zugleich. Die Arbeit in der Tagesfördergruppe war abwechslungsreich und fordernd, sowohl körperlich, als auch vom Kopf. Ständig musste man sich auf neue Situationen oder andere Menschen einstellen. Gerne habe ich auch später noch, wenn es meine Zeit erlaubt hat, der Tagesstätte einen Besuch abgestattet. Miriam, die ich im Jahr 2002 geheiratet habe, lernte ich ebenfalls dort kennen.
Nach dem Zivildienst habe ich mich dann in mein Studium (Chemische Technologie an der FH-Darmstadt, heute H-DA -> ) gekniet, was gar nicht so leicht war, da ich neben dem Lernen auch noch meine Familie „gegründet“ habe. Neben meiner Frau besteht sie mittlerweile aus vier Kindern und drei Hunden, mit denen meine Frau Rettungshundearbeit macht.
Während dem Studium habe ich bei der Firma Chemetall in Frankfurt zunächst mein Berufspraktisches Semester und direkt im Anschluss diverse Praktika im Bereich Forschung- und Entwicklung in der Oberflächentechnik durchgeführt. Hauptgebiet war die Siloxantechnologie, die eine nahezu gleichwertige Alternative zur Phosphatierung als Korrosionsschutz noch unter der KTL bietet. Da sie zudem deutlich umweltfreundlicher ist, wurde so dem Ingenieursgrundsatz nach Verantwortung im Umgang mit Mensch und Natur genüge getan. Meine Diplomarbeit habe ich ebenfalls dort geschrieben.
Weitere Praktika habe ich bei der Firma Merck KgaA (heute Merck-Millipore) in Darmstadt und bei Evonik Darmstadt (bekannt durch das Produkt Plexiglas, ehemals Firma Röhm) absolviert. Vor allem die F&E- bei Merck im Bereich Nanopartikel auf Magnetitbasis war spannend.
Seit März 2011 arbeite ich als Qualitätsingenieur für die Continental Automotive GmbH in Babenhausen, regional eher bekannt als (ehemalige) VDO im Materiallabor in der Schadensanalyse, sowie der Prüfung lackierter Kunststoffoberflächen und Freigabe nach Kundennormen.
Die Strecke zur Arbeit lege ich – soweit es das Wetter, Termine und Laune zulassen – mit dem Fahrrad zurück. Je nach Route sind es zwischen 10 und 12 Km von Dieburg nach Babenhausen.

Und sonst?

Ich liebe es in meiner Werkstatt zu arbeiten, was sich wunderbar mit dem Hausbau ergänzt. Viele Arbeiten habe ich in Eigenleistung erbracht. Mittlerweile mache ich von Schlitze klopfen, über Pflastern und Zaun ziehen, Rasen anlegen und Heimnetzwerk so ziemlich alles, was man so selbst machen kann. Projekte habe ich noch einige im Kopf und ich werde, wenn es soweit ist, darüber in meinem Blog berichten…

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Macht's gut und danke für den Fisch! (Douglas Adams)