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Fernzugriff auf den Raspberry Pi – Teil 5 (FTP – Die eigene Dokumentenverwaltung)

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Der eigene FTP-Server

Einen eigenen FTP-Server zu betreiben ist gar nicht so schwer, wie man glauben könnte. Auch hier geht die Installation sehr einfach.

Aber wozu braucht man einen FTP-Server überhaupt?

Wann immer man Dateien, egal welche, kopieren, bearbeiten oder Sichern möchte und zusätzlich von verschiedenen Geräten, oder sogar vom Internet aus darauf zugreifen möchte, ist es hilfreich, beziehungsweise unumgänglich, einen Speicher rund um die Uhr, also im 24/7 betieb verfügbar zu haben. Hat man einen eigenen Webserver ist ftp eine super Lösung um seine Dateien zu aktualisieren oder zu erweitern. Weiter kann man so anderen Leuten schnell Zugriff auf Dokumente geben und man kann auf den lahmen Versand via E-Mail verzichten. (Angemerkt sei: E-Mail wurde niemals dafür entwickelt, große Dateien hin und her zu schicken. Dafür ist das Protokoll vollkommen ungeeignet).
Der FTP-Server bietet einem den Dateizugriff fast so an, wie man es von seinem lokalen Dateisystem gewohnt ist Fast, weil durch die Sicherheitsaspekte wird es nicht ganz so komfortabel, aber das ist zu verschmerzen.

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Fernzugriff auf den Raspberry Pi – Teil 4 (HTTP – Der eigene Webserver)

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Der eigene Webserver

Auch das Anbieten von Webseiten ist eine Möglichkeit den Raspberry Pi mit der Aussenwelt kommunizieren zu lassen. Komisch? Ganz und gar nicht! Auf einer eigenen Webseite kann man durchaus Systemdaten anzeigen lassen, Dateien ablegen und abrufen und sogar Abläufe steuern.

Den Webserver und „Zubehör“ auf den Pi bringen

Zunächst einmal ist eine Internetseite nichts anderes als ein Dokument, das in einem Browser dargestellt wird. Genauer: Gibt man eine Internetadresse ein wie www.xyz.de, dann verbindet sich der Browser mit einem sogannten „Nameserver“. Dieser sagt dem Browser dann, zu welcher IP Adresse die Anfrage gehen soll. Zum Beispiel antwortet er, dass xyz zu der IP-Adresse 127.0.0.1 gehört. (Okay.. das ist nur ein Beispiel, es wird nicht funktionieren). Daraufhin fragt der Browser dann die IP-Adresse 127.0.0.1 auf Port 80 an (Port 80 ist nämlich der Standardport für das HTTP Protokoll über das Webseiten ausgeliefert werden. Auf 127.0.0.1 sollte nun ein Server diese Anfrage verbeiten können. Was viele nicht wissen: Die Angabe von „www.“ vor dem xyz, sagt im Prinzip nur aus, dass der Webserver in dem Verzeichnis www nach den darzustellenden Daten suchen soll. Dieser Blog liegt zum Beispiel im „Internetordner“ flying-bordercollies.de im Unterverzeichnis „thomas“.

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