Archiv der Kategorie: Programmierung

Fernzugriff auf den Raspberry Pi – Teil 3 (SSH – Secure Shell)

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Die einfachste Variante: SSH

Die fiese Konsole – Manche lieben sie, manche hassen sie… ich finde sie nützlich für das was ich tun will

SSH auf dem Raspberry installieren/aktivieren

Mittels der Secure Shell ist es möglich auf den Raspberry Pi zuzugreifen und die wichtigsten Dinge zu erledigen. Die aktuelle Raspian (Debian für den Raspberry Pi) Distribution (im November 2014) bringt schon alles mit, was man hierfür benötigt. Noch sollte der Raspi aber direkt ansprechbar sein, also über HDMI mit einem Display und mit mindestens einem USB-Keyboard, besser noch Maus ausgestattet sein.

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Fernzugriff auf den Raspberry Pi – Teil 2 (Technische Grundlagen)

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Die Technische Seite / Umsetzung

Prinzipiell wird man immer über eine Art Netzwerk auf ein entferntes Gerät zugreifen, das kann ein Mobilfunknetz (über GPRS,EDGE,UMTS,LTE…), ein WLAN (Wireless local area network also „kabelloses lokales Netzwerk“ oder auch ein LAN sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man also auch eine Verbindung über das „Internet“ benutzen (selbst wenn es ein Heimnetzwerk ist… die Unterschiede sind gar nicht so groß wie viele annehmen). Da zur Zeit Raspian eine der am meisten benutzen „Distributionen“, also eine Betriebssystemvariante – hier Debian Linux – die speziell auf den Rasperry Pi erstellt, ist, werde ich im weiteren auch davon ausgehen, dass Raspian in einer halbwegs aktuellen Version Verwendung findet.

Den im Netzwerk angeschlossenen Raspberry wiederfinden!

Um zu verstehen, wie man den Pi wiederfindet und warum es so kompliziert werden kann, muss man ein paar Dinge über Netzwerke wissen.

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Fernzugriff auf den Raspberry Pi – Teil 1

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Grundlagen

Was ist Fernzugriff?

Der Raspberry Pi mit Tastatur, Maus und an einen Fernseher, Display oder Monitor angeschlossen ist eine feine Sache! Was aber wenn er am Dachboden hängt oder im Keller platziert ist um dort vielleicht Messaufgaben oder Serveraufgaben wahrzunehmen? Dort hat man oft keine Tastatur, Maus oder Display zur Hand.  Man muss also den Raspberry auch ohne diese Dinge – aus der Ferne – ansprechen können.
Die Idee ist also, von einem anderen Rechner im Netzwerk auf den Raspberry so zuzugreifen bzw. ihn bedienen, als wäre er direkt neben einem „wie gewohnt“ verbunden.

Womit werde ich es zu tun bekommen und mit was muss ich mich anfreunden?

Hierzu gibt es unterschiedliche Techniken, jede hat ihre Vor- und Nachteile, aber in der Regel, kann man davon ausgehen, dass es gewisse komforteinschränkungen gibt und auch nicht alles immer mit nur einem Tool/Werkzeug zu erledigen ist.

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Regelmäßige Jobs unter Linux ausführen

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Wer einen eigenen Server betreibt, oder betreiben will, regelmäßige Backups oder Aufgaben automatisch erledigen lassen will, sollte sich einmal mit Cronjobs auseinandersetzen.

Was sind „Cronjobs“?

Cronjobs sind kleine Aufträge die von einem (typischerweise rund um die Uhr laufenden System) regelmäßig ausgeführt werden. Daher finden diese gerne auf (Web-)servern, Fritz!Boxen oder kleinen Computern wie dem Raspberry Pi, Verwendung.

Wie funktioniert das mit den Cronjobs?

Auf dem Rechner läuft ein Dienst (genauer: ein Daemon), der Aufgaben aus einer zuvor angelegten Liste ausführt, wenn die Startbedinungen zutreffen. Diese Startbedingung wird in Form einer Zeitangabe definiert. Der Name Cronjob leitet sich vom griechischen Wort „chronos“ ab, was Zeit bedeutet. Diese Zeitangaben, und was zu diesem Zeitpunkt zu tun ist, wird in einer Datei, der Crontab (tab von griechisch „tabula“, die Tabelle), gespeichert. Diese Crontab enthält die Angaben natürlich in einer bestimmten Syntax, die zwingend eingehalten werden muss, sonst kann es mitunter zu falschen Ergebnissen führen. Besonders wichtig für Linuxneueinsteiger: der Dienst liest diese Tabelle nicht ständig neu ein, das würde bei Servern mit mehreren Benutzern schnell eine enorm große Systemausnutzung erzeugen, die gar nicht notwendig ist. Daher wird diese Tabelle im Speicher gehalten. Wenn man diese Tabelle also geändert hat muss man den Dienst neu starten. Geschickter ist es, die Tabelle mit einem speziellen Aufruf zu ändern, der dafür sorgt, dass beim Speichern und Schließen der Dienst automatisch informiert wird, dass es eine Änderung gibt. Da in der Regel Administratorrechte für eine solche Änderung notwendig sind muss man entweder Administrator sein, oder den Befehl mittels „sudo“ starten. Ein korrekter Aufruf wäre also:

sudo crontab -e

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Firmwareupdate für Telekom gebrandetes Samsung Galaxy S4 LTE+ endlich da!

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Ich habe ja schon fast nicht mehr damit gerechnet, aber das Update ist tatsächlich da!

Ich hoffe sehr, dass es einige Probleme beheben wird, wie zum Beispiel die eher maue Akkulaufzeit. Zur Zeit muss ich das Gerät tatsächlich auch bei wenig Benutzung jeden Abend aufladen, damit es den nächsten Tag wieder einsatzfähig ist.

Leider gibt es kein Changelog über Kies…

Aktuell habe ich:

Modellnummer: GT-I9506
Android-Version: 4.3
Basisbandversion: I9506XXUBML2
Kernel-Version: 3.4.0-2210443dpi@DELL133#1
Fri Jan 3 19:05:10 KST2014
Buildnummer: JSS15J.I9506XXUBNA2
SE for Android Status
Enforcing
SEPF_GT_I9506_4.3_0016
Gerätestatus: Benutzerdefiniert (warum auch immer… ich denke es liegt am Telekom Branding)

Drücke ich auf Firmware aktualisieren in KIES werde ich zunächst aufgefordert das USB-Kabel zu trennen, damit ein bestimmter Treiber installiert werden kann (Samsung mobile USB Composite Device und Samsung Mobile USB Modem). Das geschieht recht zügig. Im Abschluss soll ich das Kabel wieder anstecken. Als nächstes wird man mit einem riesigen Warntext konfrontiert, der einem im Prinzip darauf hinweist, dass auch alles schief gehen kann, vor allem, wenn man nicht Originalzubehör usw. verwendet. Gut ich bin mir da keiner Schuld bewusst, drücke jedoch dennoch auf „Abbrechen“ um eine aktuelle Sicherungskopie zu erstellen. Die lokale ist zwar erst einen Tag alt, aber sicher ist nun mal sicher… Das Sichern der Daten dauert ewig. Ich hatte 15 Minuten eingeplant, eine dreiviertel Stunde bis Stunde sollte man sich aber dennoch Zeit nehmen. Um sicher zu gehen, dass nichts, aber auch gar nichts am Telefon schief läuft bin ich in den Flugmodus gewechselt. Dadurch kann kein Anruf das Backup unterbrechen und auch eingehende Messengernachrichten sollten so wirkungsvoll abgeblockt werden, zumal dadurch ja auch wieder der Verlauf oder die Dateien sich ändern würden.

Nachdem die Sicherung dann doch nach einer halben Stunde (!) durch war, ging es los… Auch wenn Firmwareupdates mittlerweile nichts besonderes sind, habe ich immer etwas Bauchweh dabei. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da musste man in den DOS-Modus wechseln und über Befehlszeile solche Updates durchführen.. wehe wenn etwas schief gegangen ist, dann musste man stundenlang basteln, oder im Schlimmsten Fall neue Chips einlöten. Das würde bei heutigen Geräten für Otto-Normalverbraucher absolut nicht und für mich als halbwegs erfahrenen Menschen eigentlich auch nicht gehen. Deswegen herrscht erst mal etwas Aufregung.

Spannend: Samsung möchte meine persönlichen Daten (IMEI, PC Konfiguration usw.) für 2 Jahre speichern. Das finde ich ist ein Hammer und eigenltich eine Frechheit! Nun gut… abgenickt, was soll man sonst auch tun?
Und jetzt erst wird mir gesagt, was die neue Firmware eigentlich neues kann: Upgrade auf Android 4.4.2 KitKat, Album Art wird auf dem Sperrbildschirm angezeigt, Ein neues Starteinstellungmenü und etwas allgemein „Optimierung von Benutzeroberfläche und Stabilität“ wow… gerade der wichtigste Punkt wird nicht ausführlich beschrieben. Dann noch der Hinweis, dass o.g. Änderungen von Land und Mobilfunkbetreiber abhängig sind und eine Rückkehr zur alten Version nicht möglich ist.

Als nächstes wird eine Adminrechtepflichtige Software „Admin Delegator von Mobile Leader Co.Ltd.“ ausgeführt und das Firmwareupdate heruntergeladen. Das Fenster für den Fortschritt zeigt an: GT-I9506 Ver. 14.07.04.01 …was auch immer das heißen mag.

Etwa eine Viertelstunde später schaltet sich das handy aus, zumindest wird die Telekomanimation gezeigt es staret neu im ODIN Mode. Das Display zeigt:

...Booen im Odin Modus...
…Booten im Odin Modus…

Anschließend wird kurz der Recoverymodus gestartet und ein echter Neustart erfolgt automatisch. Am Bildschirm der Hinweis, man soll das Handy trennen und neu verbinden nach dem Neustart. Währenddessen läuft die App Optimierung, ein Vorgang, den ich von Updates her kenne. Auch dies geht relativ zügig.

Alles in allem dauerte das Update vom ersten Klick an eine 3/4 Stunde. Jetzt ist die Batterieanzeige weiß statt grün, alles wirkt etwas flüssiger. Doof ist, dass mein Zertifikat der Fritzbox die Warnung provoziert, dass dritte meine Verbindung beobachten könnten, aber das ist erst mal kein Problem.  Zum Rest kann ich noch nicht viel sagen, ausser, dass mein Status von Benutzerdefiniert wieder auf offiziell steht.

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Microsoft Access: Mit Makro Exceldatei erstellen

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Manchmal möchte man aus einer anderen Anwendung heraus eine Exceldatei erstellen. Folgendes Beispiel zeigt wie ein Makrocode funktionieren könnte. Dieses Makro könnte man dann zum Beispiel in seiner Accessanwendung mit einem Export-Button verknüpfen:


Hilfreich ist, dass man zuvor einen Verweis in Access auf die Excelbibliothek erstellt hat, sonst kommt es hier zu einer Fehlermeldung!

Dim exApp                                      'Man kann auch "As Excel.Application" schreiben, wenn Verweis auf Excel-Bibliothek erstellt wurde
Dim wb                                         'As Excel.Workbook (wie oben)
Set exApp = CreateObject("Excel.Application")
Set wb = exApp.Workbooks.Add xlWBATWorksheet
exApp.Visible = True

wb.saveAs "Dateiname"                          'Dateiname mit komplettem Pfad

 

Private Sub Format_List(datei As String)
Dim appExcel As Object
Dim wbExcel As Object
Dim shtExcel As Object

Set appExcel = CreateObject(„Excel.Application“)
Set wbExcel = appExcel.Workbooks.Open(datei)
Set shtExcel = wbExcel.ActiveSheet
appExcel.Application.DisplayAlerts = False
wbExcel.SaveAs „C:\“ & Me!Textfeld
Set shtExcel = Nothing
Set wbExcel = Nothing
Set appExcel = Nothing
End Sub

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Microsoft Excel: Rechnen mit Uhrzeiten

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Viele stehen vor dem Problem in Excel auch mal mit Uhrzeiten rechnen zu müssen. Hier ein paar kleine Tipps, die mir immer wieder helfen:

Auf volle halbe Stunden Runden:

In „I7“ steht ein Datum „TT.MM.YYYY hh:mm“


=AUFRUNDEN(((STUNDE(I7)+MINUTE(I7)/60)/24)*24*60/30;0)*30/24/60

Ergebnis ist eine Zahl 0,xxxxxx
Will man auf Viertelstunden runden, die 30 durch 15 ersetzen.

Das Datum „extrahieren“

In „I7“ steht ein Datum „TT.MM.YYYY hh:mm“

=ABRUNDEN(WERT(I7);0)

Ergebnis ist eine Zahl ohne Nachkommastellen

Beide Zahlen addieren ergibt wieder das Datum (Anzeige über Zellenformatierung ändern)

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Bin ich gehackt?

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Eine Datenbank über „gehackte“ sprich geklaute oder sonst wie beschaffte Login/Passwort-Kombinationen kann hier helfen. Die Seite hat keine große Kapazität und ist immer wieder überlastet, aber wen es interessiert sollte mal hier vorbeischauen:

https://sec.hpi.de/

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