Pfannkuchen

Pfannkuchen …einfacher geht es nicht!

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Ich habe schon viel ausprobiert und auch schon ein Rezept für Pfannkuchen hier im Blog geschrieben. Wer nach „DER“ ursprünglichen Version einfachster aber absolut leckerer Pfannkuchen sucht wird jetzt auch fündig. Manchmal ist es nämlich wirklich schwer, einfach nur die Basisversion zu finden. 

Die Zutaten:

  • 3 Eier (Größe L)
  • 750 ml Milch
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 400g Mehl
  • 1 Prise Salz

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Die Zubereitung:

Ich bevorzuge die Milch, Eier, Backpulver und Salz zuerst zu verrühren und dann unter starkem Rühren vorsichtig das Mehl einzustreuen, damit es nicht klumpt, oder am Rand der Schüssel hängen bleibt. Der Teig ist von der Konsistenz her recht flüssig, was aber auch wichtig ist, damit er in der Pfanne gut verläuft und nicht am Ende zu dicke und kleine Pfannkuchen entstehen.  Je nach Aufgabemenge und Geschick erhält man auf diese Weise 7-9 Pfannkuchen, ausreichend für etwa 3-4 Personen.

Pfannkuchen
…frisch in der Pfanne

Auch wenn sie pur schon sehr gut schmecken, ist es natürlich gerade für Kinder immer ein Fest die Pfannkuchen mit Nuss-Nougatcreme zu bestreichen, die Zucker-Zimt-Mischung ist auch immer ein Klassiker. Wer es etwas Stilvoller mag, kann auch Apfelmus mit einer Kugel Vanilleeis „einwickeln“.

Zum Thema Bräunung: Wenn man den Teig einfach in die Pfanne gibt, erhält man eine gleichmäßige Bräunung wie auf dem Beitragsphoto (in der mobilen Version der Webseite vielleicht nicht zu sehen). Gibt man vorher etwas Butter oder Öl hinzu, erhält man das Blasenmuster mit hellen Flecken und dunkelbraunen Zwischenteilen. Gibt man viel Fett in die Pfanne, dann erhält man die ausgefransten Ränder. Die Kalorien steigen natürlich quasi exponentiell mit. Im Prinzip näher man sich immer mehr dem Frittieren an. Es ist tatsächlich also nicht nur eine reine Geschmackssache, sondern man kann auch den Gehalt ganz gut steuern. Ich will das Fett nicht verteufeln, die Pfannkuchen schmecken dann ja tatsächlich deutlich besser, aber es ist auch eine Frage der Gewöhnung. Ich mache daher meistens so ein Mittelding, wo ich einfach beide Varianten abwechsel.

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