Buttermilch-Scones

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So langsam wird es kühler und es wird wieder mehr gebacken 🙂 Ein Rezept, das ich gerne weiter empfehlen möchte sind Scones. Ein traditionelles Englisches Gebäck, das aus einer Art Pfannkuchenteig entstand, ursprünglich wohl flach war. Die moderne, aber immer noch sehr traditionelle Variante ohne Schokostreusel, Nüssen, Beeren und was man sonst noch hinein tun könnte stelle ich hier vor. Sie werden frisch gebacken und gegessen, halten sich aber auch gut bis zum nächsten Tag wenn man sie in einer Schüssel mit einem Baumwolltuch abdeckt.

Zum Kaffee bzw. Tee

  • 400g Mehl (Typ 405 od. 550)
  • 100g Zucker (45g)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 (gute) Prise Salz
  • 175g Butter (45g)
  • 250ml (etwa 270g) Buttermilch

 

Das Mehl mit Zucker, Salz und Backpulver gut vermischen. Danach die Butter zugeben, sie sollte möglichst weich sein, dass sie beim Kneten gut verteilt wird.

Sconesteig in der Schüssel
Nicht erschrecken… er rührt sich schwierig!

Zuletzt die Buttermilch zugeben und mit Knethaken auf höchster Stufe gut durchmischen. Die Angaben in Klammern  beziehen sich auf ein erprobtes Rezept, das gut schmeckt, kalorienarm, aber auch etwas fade ist. Ich backe meist das reichhaltigere Rezept, denn es soll ja auch gut schmecken. Mit dam 550er Mehl schmecken sie besser, dafür wird der Teig bei Zugabe von nur 1/4 Typ 550 schon so klebrig dass es echt schwer wird die Scones zu formen.
Die Scones trocknen relativ schnell aus. Bewahrt man sie in einer Plastikschüssel auf und deckt sie mit einem Tuch ab, halten sie sich bis zum nächsten Morgen, danach ist aber auch Schluß.

Gebacken wird bei 220°C vorgeheiztem Backofen (Umluft) für 15 Minuten. Theoretisch reichen auch 180°C, aber dabei werden sie nicht so schön braun und sie gehen auch anders auf.

Bestreicht man sie vorher mit etwas Milch, dann werden sie noch brauner, aber das ist Geschmackssache. Üblicherweise haben Scones keine „Kruste“. Normalerweise wird Sahne für die Zubereitung verwendet, aber die Buttermilch verleiht dem Gebäck ein erfrischendes Aroma.

 

Bild der fertigen Buttermilchscones auf dem Backblech
Jetzt sind sie fertig und müssen nur noch ein paar Minuten abkühlen
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Warum Klickpedale und wie man sie richtig einstellt

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Ich habe mir schon länger Gedanken dazu gemacht, wie ich das Radfahren optimieren kann. Zum Einen möchte ich nicht völlig verschwitzt am Ziel ankommen und zum Anderen möchte ich auch nach Möglichkeit weitgehend wetterunabhängig sein. Regenfahren scheidet für mich schon mal aus – zumindest auf dem Hinweg zum Fahrtziel. Der Rückweg ist da schon unkritischer, weil ich da ja in der Regel Duschen und mich umziehen kann.
Deswegen habe ich ein mittlerweile für den Sommer recht ansehnliches Arsenal an kurzarm Trikos, kurzen Hosen und passender Funktionsunterwäsche.
Für den Wintereinsatz bin ich noch nicht so gut ausgestattet. Aber ich bin stetig am „optimieren“.
Und so bin ich auch zu den Klickpedalen gekommen:
Fabelhafte Geschichten habe ich von diesem mystischen Allheilmittel schon gehört und ich bin neugierig geworden. Generell ist das Problem, dass es zwei Lager gibt: Die Einen schwören drauf und die Anderen sehen einen mit irritiertem Blick und hochgezogener Augenbraue an 😀

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Ein Herbstspaziergang mit den Hunden

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Ganz toller Reiseblog!

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Den Link habe ich schon vor einiger Zeit bekommen, aber bin eigentlich erst heute dazu gekommen mir die Seite mal genauer anzusehen. Es ist ein fortlaufender Bericht einer Australienreise. Australien! Wollte ich da nicht eh schon immer hin? Spätestens jetzt auf jeden Fall. Wen es auch interessiert findet ihn hier:

http://blog.rheyne.de/

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Der 10 Minutenkuchen aus der Mikrowelle

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Gut.. zugegebenermaßen ist die Ansage „10 Minuten“ etwas übertrieben, rechnet man noch die Zeit mit ein, die es braucht auch wieder sauber zu machen und man sollte natürlich die Zutaten beisammen haben und nicht so wie ich noch ewig rumsuchen und nachdenken, aber selbst dann ist die ganze Backaktion in einer halben Stunde erledigt.

Der Kuchen kommt immer dann zum Einsatz, wenn es mal schnell gehen muss.

Die Zutaten:

  • 100g Butter
  • 100g Schokolade (Beste Erfahrung mit Schokoglasur)
  • 2cl Rum
  • 3 Eier (Größe M)
  • 50g Mehl Typ 405
  • 50g Mehl Typ 550
  • 80g Zucker
  • 1 gehäufter TL Backpulver

 

Viel braucht man nicht...
Viel braucht man nicht…

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